Barfuß-Schuhe – Welt der Wunder

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Sockenartige Barfuß-Schuhe liegen im Trend. Doch bieten die hauchdünnen Sohlen und das flexible Obermaterial auch ausreichend Schutz vor Baumwurzeln, Dornen und Glasscherben? Wir machen den Test: sind die Socken tatsächlich die besseren Schuhe?

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20 Gedanken zu „Barfuß-Schuhe – Welt der Wunder“

  1. “Ein Barfussschu ist ein Trainingsgerät und kein Laufschuh”??? Was für ein SCHWACHSINN !!! Ich laufe mit solchen Zehenschuhen (3mm Sohle) 3 mal die Woche bis 15 km (80% Asphalt) und habe nie Probleme, weil meine Füße es gewohnt sind. Als Anfänger sollte man zu Anfang nur 10% der gewohnten Strecke mit Barfuß-Schuhen laufen, und dann über Wochen und Monate den Anteil steigern.

    1. Als ich auf Barfußschuhe umgestiegen bin, habe ich meine Laufkarriere quasi auf 0 gesetzt und von vorne angefangen: 3 Mal eine Minute mit Gehpausen! Also wirklich wie ein komplett unfitter blutiger Anfänger… sodass meine Sehnen und Gelenke Zeit haben, sich an den komplett neuen Laufstil zu gewöhnen und ich nach und nach die Muskeln umgewöhne und aufbaue.
      Dazu gehören natürlich Mobility-Übungen, gezieltes Stretching, Kräfitgung und “Toe Yoga” 😀 Und natürlich erstmal BallenGANG lernen, daran gewöhnen und dann VorfußLAUF… Einfach reinschlüpfen und direkt ‘n Kilometer rennen ist Quatsch. Schön blöd – wenn man’s nicht kann (wenn man sich vorher ein Leben lang die Füße verkrüppelt hat)!!!

  2. Das Barfusslaufen muss trainiert werden. Immer kurze Läufe und dann steigern. Die Läufer die hier gezeigt wurden sind ausserdem alle nicht im Ballengang gelaufen. Also kann es nur weh tun.

  3. Solide ProSieben-Qualität hier. Dümmer kann mit nicht mehr testen. Natürlich kann der Mensch mit Barfuss-Schuhen Joggen, auch regelmäßig und mit hohem Umfangen. Allein er muss sich daran gewöhnen. Wer es nicht glauben will, sollte mal googeln wer 1960 den olympischen Marathon in Rom gewonnen hat und welche Schuhe er dazu anhatte.

  4. keiner dieser barfußschuhe ist für diesen einsatz gedacht , zumal keiner der drei teilnehmer die entsprechenden muskulären voraussetzungen hat mit solchen schuhen weit zu laufen ,,, ich würde meine vibram nimmer gegen solche enganliegenden halbschuhe die meine füße ruhig stellen eintauschen… freiheit für die füße!

  5. Diese Testläufergruppe ist ein schlechter Scherz, denn Barfußschuh oder ganz ohne, ohne Übung und richtigen den Gang ist Selbstmord für den Fuß, die Achillessehne, die Waden, dem Rücken. Ergo: Nicht im Hau-Ruck Verfahren an das Thema herangehen, denn wer laufen will muß erstmal das Gehen lernen, und das dauert.

  6. Die Macher des Berichts hätten sich vorher besser informieren müssen. Total fehlerhaft das ganze.
    Ich trage Leguanos seit mehreren Jahren fast immer und ohne Probleme. Man muss sich halt langsam umstellen und die Füße neu darauf trainieren. Dann klappt das auch beim Marathon.

    1. Kann und sollte man unbedingt probieren. Variiert auch mit der persönlichen Vorerfahrung. am schönsten ist natürlich ganz barfuß, wann immer es möglich ist. Ich habe das große Glück, in den Alpen zu leben und in meiner direkten Umgebung gibt es viele naturbelassenen Pfade und Steige, die mich schnell aus dem Trubel des Tales in ruhige Alm- und Bergregionen führen.

      Meistens nehme ich nur für den Notfall ein paar hauchdünne, aber durchstichfeste Huarache-Sandalen mit. Falls ich zunächst mit dem MTB hinauf radle, habe ich ein paar Merell Minimalschuhe, die eine hauchdünne, aber geländegängie Vibram-Profilsohle haben. Damit bin ich außerordentlich zufrieden.

  7. Schade, dass zu keiner Zeit auf die ursprüngliche und natürliche Lauftechnik hingewiesen wird, die man sich zum Barfußgehen und vor allem -laufen unbedingt zu eigen machen sollte:

    * Mit normalen Schuhen:

    Im wesentlichen läuft der beschuhte Läufer mit längeren Schritten und kommt mit dem vorderen Bein, dessen Fuß dabei deutlich vor dem Körper ist, zuerst mit der Ferse auf. Der Aufprall erfolgt mit hochgezogenen Zehen, und schlägt von der Ferse über das Fußgelenk, sowie das beinahe gestreckte Kniegelenk bis zur Hüfte und Wirbelsäule durch.

    Genau wegen dieses Effekts wurden die sogenannten Lauf-/Joggingschuhe mit sehr dicker Fersendämpfung erfunden … eigentlich ein überflüssiger Marketing-Gag, aber eine anhaltende Geldquelle für die Schuhindustrie.

    Allein die Tatsache, dass der Mensch mit seinen ursprünglich anatomisch perfekt auf das Laufen ausgerichteten Füßen angeblich(!) dicke Polstersohlen benötigen soll, um schmerz- und schadenfrei zu laufen, sollte jedem zu denken geben!

    * Barfuß oder mit Barfußschuhen:

    Barfuß läuft man ohne Stütz- und Dämpfelemente. Dass das genau so von der Schöpfung her vorgesehen ist, sollte jedem klar sein. Barfuß laufende Urvölker, aber auch kleine Kinder, die noch barfuß laufen dürfen, haben ein ganz anderes Gang- und Laufbild, als die beschuhten Leistungssportler unserer Tage.

    Beim Barfußlauf wird der vordere Fuß unter dem Körperschwerpunkt aufgesetzt – niemals (weit) vor dem Körper! Das bewirkt eine Landung zunächst auf dem vorderen Fußballen und den Zehen. Das Fußgewölbe dämpft dabei automatisch den Aufprall und die Fersen nähern sich dem Boden an – werden diesen aber nicht einmal berühren.

    Da die Fußmuskulatur nach jahre- und jahrzehntelangem Aufenthalt im Schuhgefängis völlig degeneriert sein dürfte, leuchtet ein. Deshalb ist es wichtig, die Füße and das Barfußgehen und besonders -laufen zu gewöhnen. In dieser Hinsicht ist die Umsetzung des in diesem Video Gezeigten eher dazu geeignet, Probleme und Schmerzen zu provozieren und die Freude am Barfußlauf von vornherein zu zerstören.

    Ich rate jedem, zunächst auf schönen Naturböden zu gehen, also auf Wald- und vor allem Wiesenwegen, auf erdigen Trampfelpfaden, Moorwegen und natürlich über Gräser, Moose, am Boden liegendes Laub.

    Dies empfehle ich, eine ganze Zeit lang allein zu tun, damit man nicht ständig durch die Gegenwart und Äußerungen der Begleiter abgelenkt und unaufmerksam ist. Man sollte schauen, wohin man tritt und man sollte unbedingt die reichen Sinneseindrücke genießen – sich einfach mal ganz auf das Erlebnis Barfußgehen einlassen!

    Viel Freude und wohliges Erleben für alle, die es probieren wollen!

  8. Ich finde es gut, dass sich mit dem Thema auseinandergesetzt wird. Was fehlt ist die Anleitung zum Ballengang.
    Die Testläufer sind stellenweise vom Hinterfuß nach vorn abgerollt, wie mit regulärem Schuhwerk. Dafür sind die Barfußschuhe nicht gemacht.

    Wer sich damit intensiv beschäftigt, wird merken, dass es für die Füsse das Beste ist, barfuss bzw. mit Barfussschuhen zu laufen.

    Alles andere ist Gift für unser Füsse und somit für den kompletten Körper.

    Ich selbst wechsle grad von regulären Schuhen auf Barfussschuhe und barfuss.

    Dadurch fühle ich mich wie neu geboren!

    Macht es… einfach!

    Infos darüber gibt es bei YouTube mehr als genug dazu.

  9. Also ich laufe sobald es die Temperatur zulässt immer Barfuß. Habe keine Probleme mit Steinen egal welcher Art, Scherben oder sonst was einfach richtig laufen und das abrollen über die Ferße weg lassen dann passt das schon alles andere lernt man mit der Zeit selber^^ Achtsames laufen und gut ist ^^

    1. Gewöhnungssache. meistens jedenfalls. Schuhe können gerade in kälteren Gebieten schon nützlich sein. Mit genug Energiezufuhr ist Barfußlaufen im Winter in deutschsprachigen Ländern aber auf jeden fall gut möglich 🙂

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